Samstag , Januar 18 2025
Home / News / DGV Vorstände wollen zurück zur Tradition

DGV Vorstände wollen zurück zur Tradition

Aufgrund der Entscheidung durch R&A St. Andrews und USGA, dass ab dem 1. Januar 2016 nur noch Putter benutzt werden dürfen, welche nicht am Körper fixiert werden, um die Tradition des Golfsportes zu waren, gab es vergangene Woche eine außerordentliche Sitzung der DGV Vorstandschaft. 

Equipment-golfsupport
Jedes Jahr streicht St. Andrews Golfschläger, Eisen, Driver und Rescues, welche den Regularien nicht entsprechen. 2016 kommt es noch dicker!

Thema war die Überlegung dass man im deutschen Golfsport die neumodernen Driver, Hybriden und Fairwayhölzer aus den Golftaschen entfernen lässt und wieder zurück zu Schlägern aus Holz kehrt. Ganz nach dem Motto ‚Back to The Roots‘!

Die offizielle Erklärung der Pressesprecher waren: ‚Es störe die Verantwortlichen , dass junge Spieler mit neusten Materialien für sie zu große Weiten erzielen und die ältere Generation da nicht mehr mitkomme.‘

Bislang ist nur bekannt, dass der Beschluss mit einer Mehrheit von 86% beschlossen worden ist und ab Mitte 2016 in Kraft treten soll. Ganz nach der Vorstellung der Vorstandschaft, dass Golf elitär und traditionell bleiben soll. Die Reisekosten, welche den einzelnen Vorstandsmitgliedern entstanden sind, wurden nicht wie üblich aus dem täglichen Cashflow sondern aus dem Topf der 3,5 Mio € TV-Kampagne gezahlt. Jeder, der diesen Artikel bis zum Ende gelesen hat, wird jetzt mit einer Wahrheit belohnt: April, April!

LESETIPP

10 Jahre Lindner Mallorca Golf Trophy: Insolvenz update der Lindner Hotels AG

Die Lindner Hotels AG hat am 17.12. 2024 Insolvenz angemeldet. Nur 13 Standorte sind von der Insolvenz betroffen.

Wann gilt man als Golfer als ‚reich‘ für seine Bank?

Ob man als vermögend gilt, hängt nicht von Villen mit Putting-Green, einer Sammlung von Luxus-Golfsets oder dem Privatjet zum nächsten Golfturnier ab. Entscheidend ist das investierbare Vermögen!

Consent Management Platform von Real Cookie Banner